Wind- und Solarenergie

Wenn die Folgen des Klimawandels einigermaßen beherrschbar bleiben sollen, darf die Durchschnittstemperatur nicht über 1,5 Grad steigen. So die Prognose der Wissenschaftler. Doch obwohl dieser Zusammenhang seit Jahren bekannt ist, steigen die Emissionen weiter.

Saubere Energie

Eine Schlüsselrolle bei Bekämpfung der globalen Erwärmung trägt die Energieversorgung. Das Ziel, den Klimawandel zu stoppen, kann nur erreicht werden, indem die Energieversorgung komplett umgekrempelt wird. Es muss gelingen, Wirtschaft und Bevölkerung mit ausreichend Strom aus erneuerbaren, emissionsfreien Quellen wie Windkraft, Wasserstoff und Solarenergie zu versorgen.

Energiegewinnung aus fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas beschleunigt die Erderwärmung. Gleichzeitig bedeutet eine wachsende Wirtschaft beziehungsweise steigender Wohlstand, dass der Energiebedarf eines Landes wächst. Dies ließ sich in den letzten Jahren beispielhaft in China beobachten. Um diesen Teufelskreis zu verlassen, förderten die Regierungen zahlreicher Länder den Ausbau regenerativer Energieerzeugung mit staatlichen Subventionen.

Die Sonne wärmt Menschen seit Menschengedenken und ist die Grundlage allen Lebens auf diesem Planeten. Obwohl die wärmenden Sonnenstrahlen dafür sorgen, dass Pflanzen wachsen und ein angenehmes Klima auf der Erde herrscht, gelang es dem Menschen lange nicht, die Sonnenenergie aktiv und effizient für seine Zwecke zu nutzen. Erst mit den Photovoltaikanlagen kann die ungeheure Energie der Sonne genutzt werden, um Strom zu erzeugen. Und dies auf eine Weise, die weder die Umwelt verschmutzt, noch den Planeten aufheizt.